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My great vision |
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Through my
great vision, I aim to bring "vegan peace" to humanity. In this
endeavor, I am guided by the Universe—which you might imagine as an
all-encompassing, nearly infinite entity. The Universe always knows best
and has much to teach us; it has already bestowed a few of its fine
qualities upon me. Best regards, Michael Gumnor |
| Email: contact [at] mygreatvision [dot] de |
Meine große Vision |
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Mit meiner großen Vision will ich den veganen Frieden zu den Menschen bringen. Ich werde dabei vom Universum geführt. Du kannst dir das Universum wie eine übermächtige und fast unendliche Person vorstellen. Das Universum weiß immer alles besser und kann uns viel zeigen. Ein paar gute Eigenschaften hat es an mich weiter gegeben. Wie sieht meine Vision jetzt aus? Es gibt mehrere Säulen auf der die Vision ruht. Die erste Säule sind die vielen kurzen Texte die mir das Universum geschickt hat. Sie haben einen Umfang von 0,5 bis 2 Word Seiten und haben den Menschen, das Verhältnis des Menschen zu den Tieren und zu seiner Umwelt zum Thema. Dort wird auch gefragt wie man große Themen der Zeit wie Frieden, Gerechtigkeit und neue, bessere Systeme herstellen kann. Für alles gibt es dort Antworten. Diese zur Zeit ca. 300 Texte sollen in einem Internet-Portal kostenpflichtig im monatlichen Abo angeboten werden. Dieses Portal soll in einen Großteil der Sprachen der Welt übersetzt werden und damit alle Erdenbürger erreichen. Auch sollen sie als Bücher erscheinen. Im Abo erscheinen dann tagesaktuelle neue Texte und Updates. Diese Texte sollen den Menschen an die Wahrheit über sich heranführen und zu einem neuen veganen Bewusstsein führen. Der Mensch darf so erkennen, dass der Veganismus die Antwort auf den Großteil seiner Fragen und Bedürfnisse ist. Die zweite Säule ist eine vegane internationale Nachrichten Plattform. Korrespondenten aus der ganzen Welt berichten über die lokalen veganen Aktivitäten. Hier wird gefragt, ob es irgendwelche Unterschiede oder neue Ideen in den verschiedenen Ländern gibt. Für mich ist das eine spannende Sache. Ich bin neugierig, was wir dort alles zu sehen und Neues zu erlernen bekommen. Es sollen die positiven Seiten des Veganismus gezeigt werden. Nichts was an den Nerven kratzt, sondern nur was sie heilen kann. Die dritte Säule sind vegane Zentren überall auf der Welt, die es zu erbauen gilt. Das Pilotprojekt soll in der Metropole Region Berlin-Brandenburg errichtet werden. Auf ca 100 Hektar soll ein veganes Zentrum mit einem eigenen Stadtviertel errichtet werden. Dieses vegane Zentrum besteht aus Holz 100 Häusern nach Erwin Thoma. Das sind Vollholzhäuser. Das vegane Zentrum soll sich autark mit erneuerbarer Energie versorgen. Es beinhaltet 1000 Wohnungen, einen Gewerbepark, einen Lebenshof für Tiere, ein Stadtzentrum, einen besonderen sexpositiv Musikclub, ein veganes Kaufhaus, mehrere Restaurants, ein Kino. Dieses vegane Zentrum hat einen hohen Finanzbedarf. Es kostet ca eine Milliarde Euro. Dafür braucht es Milliardäre die etwas spenden wollen. Überhaupt sollen alle Angebote durch Spenden finanziert werden. Es wird eine Vegan Centers Foundation geben, die sich um die veganen Zentren kümmert. Die ersten beiden Säulen werden durch eine vegane Medien GmbH abgedeckt. Wenn sich Geldgeber finden will ich von Düsseldorf nach Berlin ziehen und mich um alles kümmern. Die Pläne sind bereits gemacht und es kann losgehen. Im veganen Zentrum soll in der Praxis erforscht werden wie der Veganismus sich auf das Zusammenleben der Menschen auswirkt und ob und wie sie friedlicher werden. Dafür soll es ein wissenschaftliches Team und ein spirituell-veganes Team zum Vergleich geben die darüber forschen sollen. Die letzte Säule ist die Veganbang-Bewegung. Hier soll angesprochen werden, dass der Mensch heute zu viel auf der Erde ist. Bei maximal eine Milliarde vegane menschliche Bewohner können die Umwelt geschont und die endlichen irdischen Ressourcen besser verteilt werden. So können alle Menschen auf den verschiedenen Kontinenten gleich glücklich werden. Dafür ist der Verzicht auf Kinder und wahrscheinlich sogar der Verzicht auf Geschlechtsverkehr nötig. Die Ejakulation des Mannes hängt mit dem Abfeuern von Schusswaffen zusammen. Ich habe mich da hinein gespürt und habe das erkannt. Das wird das Schwierigste werden, weil das ein zutiefst menschliches Bedürfnis ist, das viel Gewicht bei allen hat. Das Abspritzen des Samens führt leider zum Abfeuern von Kugeln aus Feuerwaffen. So hängt alles zusammen. Ein Verzicht auf diese Praktiken würde deswegen den Frieden fördern. So soll auch der sexpositive Musikclub im veganen Zentrum eher ein kuscheliges Ambiente fördern. Es ist noch nicht alles klar, aber es soll dort möglichst friedlich und heilend ablaufen. Mit dieser großen veganen Vision soll erreicht werden, dass sich die Weltbevölkerung ihrer Probleme vollständig bewusst wird und sie sich für eine vegane Lebensweise entscheidet. Das wird eine ganz neue vegane Kultur, neue Systeme und viel mehr Glück für alle hervorbringen. Zu klären ist noch, wie die mindestens vier Milliarden Euro für den Anfang zusammenkommen sollen. Noch ist auf meine Öffentlichkeitsarbeit keine Resonanz in der Beziehung gekommen. Es gilt dranzubleiben. Beste Grüße, Michael Gumnor |
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